Das Nordic Walking als Freizeit- und Sportbetätigung beim Campen

Viele sportliche Betätigungen, denen wir generell sehr gern und regelmäßig zuhause nachgehen, können wir im Urlaub nur geringfügig bis gar nicht ausüben. Denn entweder zieht es uns in abgelegene Regionen und Länder in der Ferne, wo man das Nichtstun zelebrieren und auskosten möchte. Oder die Sportart selbst ist so speziell, dass man sich die Reisen und Reiseziele mit samt der Familie dementsprechend nicht gestalten und realisieren lassen könnte.

Beim Nordic Walking sieht das jedoch ganz anders aus. Denn wer sich dieser Freizeitbeschäftigung und Bewegung hingegeben hat und diese mit Leidenschaft und Muße ausführt, kann sie grundsätzlich fast überall auf gleichem Level weiterhin tun. Ob in Bergwelten, auf Sandpisten in Wüsten, durch dickste Dschungelgebiete und auf einsamen Pfaden. Aber auch quer durch Stadtgebiete und auf Renn- und Laufstrecken. Eigentlich schier überall dort, wo schon allein das Gehen oder Befahren mit Rädern ermöglicht wird. Dort kann man auch dem Nordic Walking nachgehen. Selbst beim Campen ist diese Sportart ideal, denn auch hierbei kann man vom Zelt und Camper aus meist direkt loslegen und sein Pensum ablaufen und die Umgebung dabei erkunden.

Beim Gehen gesund bleiben

Das Walking und besonders das Nordic Walking ist eine der am häufigsten betriebenen Sportarten in puncto Laufsport. Denn diese Form der Vorwärtsbewegung mit Hilfe von diversen Gehstöcken, wie beispielsweise der Leki Nordic Walking Stöcke, ermöglicht das Betreiben einer Sportart, die fast überall ausgeübt werden kann. Besonders in der Freizeit und auch im Urlaub kann man das Walken gut durchführen. Profis, die schon zuhause dem Hobby regelmäßig frönen, buchen deshalb ihre Urlaube ganz gezielt so, dass sie auch vor Ort ihr Trainingspensum nicht unterbrechen und zum Stillstand bringen müssten.

Hier ist die Ausrüstung schon im Vorfeld einwandfrei und auch der Umgang selbst mit den Utensilien und der Art des speziellen Nordic Walkings wurde schon reiflich durchgeführt und trainiert. Wer als Camper dann in den Urlaub fährt und womöglich mit Kind und Kegel unterwegs ist, der kann das Walken auf diese Weise sicherlich immer wieder mit unterbringen und sein Training fortführen.

Das Gehen und schnelle Walken sorgt für den richtigen Blutkreislauf und dessen aktive Zirkulation. Die Sauerstoffzufuhr im Blut wird erhöht, da das Einatmen des Sauerstoffs beim Walken deutlich höher ist. Auch die leichte Bewegung der Beine und Arme, der Schulter, der Hüfte und des Rückens, stabilisieren nicht nur die Muskulatur des gesamten Körpers, sondern auch die Immunabwehr.

Zudem ist das Walken deutlich gesünder für alle Gelenke, als beim Joggen und Laufen, wo der Verschleiß und die Belastungen sehr sehr groß sind. Somit bleibt man bei Nordic Walken zwar immer in Bewegung, doch verausgaben tut man sich in der Regel dabei nicht – und der schonende Ablauf der Bewegungen im Einzelnen sorgt dafür, dass man nicht gleich schon nach kurzer Zeit außer Atem ist und die Beine, Gelenke, Knie und Hüfte schmerzen.

Beim Campen mit einplanen

Die Route und der Zielort, die man ansteuert, wenn es mit dem Camper in den Urlaub geht, kann und sollte ruhig so so eingeplant werden, dass man sich sicher ist vor Ort auch gute Routen, Pfade und Strecken fürs Walken vorzufinden. Wenn dies nur schwerlich der Fall sein wird, kann man dennoch mit ein wenig Routine und Cleverness herausfinden, wo Radwege sind, Wanderwege und Co.

Denn dort lässt es sich unter anderem ebenso gut Walken. Ab, ins Grüne und Dickicht zu gehen, sollte tunlichst vermieden werden. Denn die Flora und Fauna sollte unabhängig von der Sportart selbst und deren Ausführung geschützt sein und bleiben. Wenn die ganze Familie allerdings gerne mitmacht und ebenso sich dem Nordic Walking verschrieben hat, kann man dementsprechend planen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Da ist beispielsweise die Möglichkeit gegeben, dass man zwar vielleicht seinen Urlaub mit dem Camper auf einem Campingplatz in der Nähe des Meeres verbringt, aber dennoch gute und ausgedehnte Walking-Touren machen könnte. So lassen sich mehrere Bedürfnisse aller Anwesenden vereinen und man kann beim Campen Walken und Baden, Sonnen und einfach einmal relaxen und entspannen.

Gute Bekleidung nicht vergessen

Je nachdem wohin die Reise führt, sollte man an ausreichend Wechselbekleidung denken. Denn ob es nun warm heiß oder kühl und eiskalt wird, weiß man letztlich nie so genau und dass das Wetter besonders in Berglagen beispielsweise von jetzt auf gleich umschlagen kann, ist bekannt und geschieht schneller und öfter, als einem lieb ist.

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