Die passende Campingbeleuchtung – für mehr Licht im Dunkeln

Für einen gelungenen Campingurlaub benötigt man die passende Ausrüstung. Das Herzstück bildet die Campinglampe, die sich vor allem in der Nacht als wertvoller Freund und Begleiter erweist. Planen auch Sie schon Ihren nächsten Trip? Im folgenden Artikel haben wir uns mit dem Thema Beleuchtung beschäftigt, damit Sie in Zukunft optimal ausgestattet sind.

Klassische Laterne oder modernste LED-Technik?

Beim Campen möchte man sich mit der Natur verbinden, fernab des Stadttrubels sein und den Stress des Alltags abschütteln. Trotzdem kommen Camper nicht vollkommen ohne Technik aus. Denn vor allem nachts beim gemütlichen Zusammensitzen oder fürs Austreten wird eine Leuchte benötigt. Da sich die Technologie immer weiterentwickelt, haben sich eine Reihe von Lampenarten auf dem Markt etabliert.

Was aber zeichnet gute Campinglampen aus? Sowohl die Hightech-Modelle mit LED-Leuchtmittel als auch die klassischen Laternen, die mithilfe von Gas oder Petroleum betrieben werden, kommen immer wieder zum Einsatz.

Petroleum- oder Gaslampen? Vor- und Nachteile

Petroleum- und Gaslampen sind immer noch regelmäßige Gäste auf Campingausflügen. Sie verzichten auf den Einsatz von Strom und können somit ohne Probleme fürs Campen benutzt werden. Gaslaternen werden – wie der Name bereits vermuten lässt – mit Gas betrieben. Dies ist besonders dann von Vorteil, wenn sich Gaskartuschen ohnehin schon im Gepäck befinden. Das bedeutet, dass sich die Laterne schnell und einfach wieder auffüllen lässt. In wenigen Sekunden ist die Lampe wieder einsatzbereit. Weiterhin verbrauchen diese Modelle relativ wenig Brennstoff, spenden dafür allerdings auch nicht so viel Licht.

Petroleumlampen konsumieren ihren Brennstoff leider in rohen Massen und sind nicht die klimafreundlichste Variante. Sie zeichnen sich dafür allerdings durch ihre hervorragende Leuchtkraft aus.

Sowohl Gas- als auch Petroleumlampen verfügen über eine stolze Größe und ein nicht unbeachtliches Gewicht. Sie können dem Camper somit zur Last fallen und vor allem auf langen Wanderungen zur Belastung werden.

LED-Lampen

Über die fortschrittlichste Technik verfügt ohne Zweifel die LED-Lampe. Sie wird mit einem Akku betrieben und spendet lange Zeit Licht. Dieses kann zudem unterschiedliche Intensitäten und Farbvariationen annehmen. Somit kann die Lampe beispielsweise auch zum Notfallsignal umgewandelt werden. Die LED-Lampe besitzt eine relativ lange Akkulaufzeit und kann schnell und einfach aufgeladen werden. Es ist auch möglich, die Energiespeicher des Smartphones oder Tabletts mithilfe der Lampe wieder aufzufüllen.

Nicht zuletzt überzeugt diese Art von Campinglampe durch ihre zierliche Größe, was sie zum perfekten Begleiter für Campingausflüge und lange Wanderungen macht. 

Worauf müssen Sie beim Kauf einer LED-Lampe achten?

Da der Markt in den letzten Jahren regelrecht von Angeboten überschwemmt wurde, stehen Kunden gezwungenermaßen vor der Qual der Wahl. Mit den richtigen Auswahlkriterien ist die Entscheidung allerdings schnell getroffen.

Größe

Wie bereits angesprochen, kann die Größe der Campinglampe einen entscheidenden Unterschied ausmachen. Denn beim Camping setzt man vor allem auf Minimalismus und ist zudem auch überhaupt nicht in der Lage, große Gepäckstücke zu transportieren. Eine große und schwere Lampe ist dementsprechend nicht nur unhandlich, sondern nimmt auch wertvollen Platz und Stauraum weg.

Lichtleistung

Auch wenn alle LED-Lampen mit demselben Leuchtmittel betrieben werden, gibt es dennoch immense Unterschiede in der Lichtleistung. Eine gute Lampe zeichnet sich durch eine Leuchtkraft von mindestens 300 Lumen aus. Ihre Auswahl sollte allerdings auch immer dem Zweck dienlich sein. Zelte für mehrere Personen werden eine stärkere LED-Lampe benötigen, um auch wirklich in alle Ecken vorzudringen. Lampen, die mehr als 500 Lumen besitzen sind aber nur in seltenen Fällen wirklich notwendig.

Akkuleistung

Zu guter Letzt kommt es natürlich auch auf die Akkulaufzeit an. Hervorragende Modelle garantieren eine Leistung von 300 Stunden. Dabei ist allerdings zu beachten, dass der Akku von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird. Greifen Sie beispielsweise häufig auf Zusatzfunktionen zurück oder benutzen bevorzugt die höchste Helligkeitsstufe, kann sich das auf die Akkuleistung der LED-Lampe niederschlagen.

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