Es werde Licht – so gelingt die richtige Beleuchtung beim Campen

Besonders beim Campen im Freien wird immer wieder deutlich, wie wichtig das gute Equipment ist. Denn ist man einmal on tour und weit entfernt vom Zuhause, so ist es äußerst ärgerlich, wenn man das ein oder andere wichtige Utensil nicht an Bord hat. Und steht man mit dem Camper irgendwo im Nirgendwo, dann erst recht. Da kann schon allein die Lichtquelle die fehlt zum Verhängnis werden und den Urlaub beim Campen zum Horrortrip werden lassen.

Licht und perfekt funktionierende Lichtquellen beim Campen sind unabdingbar um sich am Abend wie auch in den Morgenstunden gut und sicher bewegen und aufhalten zu können. Da reicht eine einfache Lampe, die mehr schlecht als recht ihre Dienste tun soll, in der Regel nicht aus. Denn diese kann schneller den Geist aufgeben, als einem lieb ist und schon tappt man im Dunkeln und wartet auf den rettenden Sonnenaufgang am Morgen, der wenigstens das ersehnte Tageslicht mit sich bringt.

Ohne Licht geht nichts

Das Zelten und Campen unter freiem Himmel ist die Leidenschaft von Millionen Menschen weltweit. Denn sie bevorzugen in ihrer Freizeit und ganz besonders eben in der Ferien- und Urlaubszeit das Wohnen im Camper oder im Zelt. Die Flexibilität und Unabhängigkeit, die das Campen und Zelten so mit sich bringt, ist es, was die meisten an dieser Art der Übernachtungsmöglichkeiten an Ort und Stelle letztlich ausmacht.

Aber auch der Sachverhalt, dass m an in der Regel wo immer man sich gerade unter Umständen aufhält im wahrsten Sinne seine Zelte aufschlagen kann, inmitten einsamer Natur, an einem Bachlauf, am Fluss, auf der Bergkette in einer sicheren Mulde, inmitten einer blühenden Almwiese, oder eben auch am Strand und dem Meeresrauschen zuhörend in den Schlaf finden und mehr. Es gibt unzählige Gelegenheiten und Orte auf der ganzen Welt, an denen man seine Zelte aufschlagen und den Camper positionieren könnte.

Doch was ist, wenn die Sonne untergeht und die Nacht heran bricht? Das schöne Lagerfeuer vor dem Zelt kann man schließlich nicht wirklich mit ins Zelt nehmen. Und wenn man außer einer kleinen Taschenlampe nichts Weiteres als Lichtquelle zur Hand hat, kann es ganz schön finster werden. Hier sollte man auf Nummer sicher gehen können und bei der Ausstattung zum Zelten und Campen auf jeden Fall auch zwingend an die richtige Lichtquelle denken. Denn sie ist notwendig und sollte man auf jeden Fall als Orientierung vor Ort mit an Bord sein.

Unter der großen Vielfalt des Angebotes kann man auf gluehbirne.de auf einem Blick unter vielen Modellen sicherlich die ein oder andere Lampe ausfindig machen und sich somit gut für den nächsten Campingurlaub rüsten.

Standlichter als Wegweiser

Für Camper und Menschen, die das Zelten lieben, sind Lichtquellen schon allein aus Sicherheitsgründen ein wichtiges Element zur perfekten Ausrüstungsergänzung. Denn als Wegweiser beispielsweise können die kleinen Leuchtmittel und Lampen ganz einfach schnell ins  ins Erdreich gesteckt ihre Dienste tun, sobald es dämmert und die Nacht hereinbricht.

Sie beleuchten Wege und Pfade. Sie können aber auch das eigene Territorium sichtbar in der Nacht begrenzen und aufweisen. Und somit sind die Wege zu den sanitären Anlagen zumindest auf Campingplätzen dann bis zu den Hauptwegen gut beleuchtet und dienen prima als Orientierungshilfe.

Standlichter können so positioniert werden dass sie schon einen recht großen Radius beleuchten können: Denn je nachdem wie stark ihre Leuchtmittel sind müssen noch nicht einmal viele Lampen angeschafft werden. Da reichen manchmal nur wenige Lampen aus, um ein großes Areal zu beleuchten. Solarbetriebene Leuchtmittel haben sich hierbei besonders bewährt, wobei man hier immer berücksichtigen muss, dass wenn sie tagsüber nicht mit genügend Sonnenlicht gespeist wurden, am Abend und in der Nacht nicht leuchten werden.

Kleine Lichtquellen bevorzugen

Elektrisches Licht im Zelt zu haben, ist eine Traumvorstellung und funktioniert nicht. Am besten kümmert man sich schon im Vorfeld bevor es losgeht ums richtige Licht fürs Zelten. Denn es macht schon einen großen Unterschied bei der Ausstattung und der Besorgung des Rundum-Equipments, ob man nun nur mit dem Zelt unterwegs ist, welches tagsüber abgebaut im Rucksack verstaut werden soll und man zu Fuß weiter wandert, oder ob man mit dem Camper mobil unterwegs ist. Von daher kann man hier nicht die gleichen Maßstäbe setzen, wie etwa bei der Beleuchtung des eigenen Hauses.

Denn auf dem Campingplatz stationiert, können die elektrischen Anschlüsse zu jeder Zeit benutzt werden. Während dies im Zelt selbst im Nirgendwo in der freien Natur nicht möglich ist. Doch es gibt neben Solarlampen und anderen Lampensystemen auch clever Leuchtmittel, die sich nur für kurze Zeit nutzen lassen.

Was man allerdings grundsätzlich als Camper und Zelter immer mit auf Reisen haben sollten ist die obligatorische Taschenlampe mit genügend Batterien als Reserven zum Nachladen. Denn sie kann leicht in Hosen- oder Jackentaschen verstaut werden und im Rucksack beim Zusammenpacken der Utensilien verstaut werden und zu jeder Zeit hervorgeholt werden. Als Lichtquelle zum Wachen, Spielen und Co. im Zelt selbst, hält sie allerdings nicht lange aus und kostet je nach Aufenthalt und Nutzung eine tüchtige Portion an Batterienbedarf.

Carsten Sommerfeld

Autor Carsten Sommerfeld - Outdoor und Camping sind seine Passion. Seit dem er Besitzer eines Wohnwagen ist, hat er praktisch jedes Problem beim Caravan-Camping auf seinen Reisen durch Europa kennlernen dürfen. Viele Lösungen, Tricks und Kniffe beim Umgang mit einen Wohnwagen verrät er auf dieser Webseite und seinem Camping Ratgeber, welchen es auch auf Amazon zu kaufen gibt.

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