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Kühlflüssigkeit Vergleich inkl. Kaufratgeber

Kühlflüssigkeit Vergleich - die besten Modelle im Check!

Kühlflüssigkeit

Wer sein Auto liebt, der unterzieht es einer regelmäßigen Wartung und prüft in gewissen Abständen sowohl den Reifendruck als auch den Ölstand. Doch wie sieht es eigentlich mit der Kühlflüssigkeit aus? Wofür genau ist diese gut und was passiert, wenn das Fahrzeug diese verliert? Auf diese und weitere Fragen möchte unser Ratgeber Antwort geben.

Unser Kühlflüssigkeit-Überblick

Sicheres Kühlsystem

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Diese Kühlflüssigkeit ist sofort gebrauchsfertig. Es handelt sich um 5 Liter, basierend auf Monoethylenglykol. Sie beinhaltet zusätzlich weitere Substanzen, welche sich als guter Korrosionsschutz bewährt haben. Das Produkt ist für geschlossene und offene Kühlsysteme geeignet. Sofern das Fahrzeug für G12 oder G12+ ausgelegt ist, handelt es sich um das optimale Mittel für den Kühler. Informationen dazu finden sich im Handbuch und ferner als Angabe auf dem Ausgleichsbehälter.

Meinung unserer Redaktion: Das Auto wird dauerhaft vor Korrosion, Frost und Überhitzung geschützt.


Gutes für den Kühler

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Ohne vorab verdünnt werden zu müssen, ist diese Kühlflüssigkeit in der praktischen 1 l-Plastikflasche unmittelbar zum Einfüllen vorgesehen. Sie schützt nicht nur den Kühler, sondern überdies den Radiator. Das Mittel arbeitet unter anderem mit Stoffen, die als Rostschutz einsetzbar sind. Sowohl geschlossene als auch offene Systeme profitieren von dieser Substanz. Im Winter dient sie als Frostschutz-Prophylaxe, im Sommer hingegen kühlt sie das Fahrzeug. An kalten Tagen hält das Produkt Temperaturen bis -26 °C stand.

Meinung unserer Redaktion: Da zu jeder Jahreszeit verwendbar, ist es ein ausgewogenes Mittel zum direkten Einsatz.


Spezifisch den Kühler schützen

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Diese Kühlflüssigkeit lässt sich universell einsetzen. Jedes Fahrzeug mit den Standards G11, G12, G12+, G12++ und G13 ist dafür qualifiziert. Es besteht die Möglichkeit, die Flüssigkeit mit farbigem Frostschutz zu vermischen. Sie ist für Benzin- und Dieselmotoren gleichermaßen geeignet. Mit der Verwendung ist das Auto vor Überkochen, Überhitzen und Einfrieren gefeit. Die Temperaturen dürfen theoretisch zwischen -37 °C und weit über 100 °C liegen, ohne dass das Gefährt Schaden nimmt.

Meinung unserer Redaktion: Diese Kühlflüssigkeit ist etwas für Menschen, die es unkompliziert mögen. Einfach mit den noch vorhandenen Resten mischen. Egal, ob Sommer oder Winter, die Substanz hilft dem Kühler stets, auf passender Temperatur zu bleiben.


Was ist Kühlflüssigkeit?

Kühlflüssigkeit besteht aus einer Mischung von destilliertem Wasser und Frostschutzmittel sowie bestimmten Additiven, die Rost und Korrosion vorbeugen. Die Flüssigkeit befindet sich im Motorraum in einem Behältnis mit dem Warnhinweis “Verbrühungsgefahr”.

Wichtig: Die Kugel sollte nie über den maximalen Stand befüllt sein, damit bei der Erhitzung der Flüssigkeit kein zu hoher Druck entsteht und der Kühler platzt.


Wofür wird Kühlflüssigkeit benötigt?

Um den Fahrzeugantrieb vor Überhitzung zu schützen, muss die durch Energie entstehende Wärme abgeführt werden. Hierzu dient die Kühlflüssigkeit, die die Wärme im System des Motors aufnimmt und sie zum Kühler transportiert, wo sie wieder abgegeben wird. Ein Thermostat reguliert die Zirkulation der Substanz, um die Kühlflüssigkeit konstant zu halten.

Tipp: Immer auf den ersten 10 Minuten der Fahrt die Anzeige im Blick behalten. Dann sollte das Auto warm gelaufen sein und die Temperaturanzeige stabilisiert sich. Steigt der Pfeil weiter an, wird zum Anhalten und der Kontrolle der Kühlwasserkugel geraten.

Kühlflüssigkeit schützt den Motor vor Schäden durch Überhitzung.


Wie wird Kühlflüssigkeit kontrolliert?

Der Kühlschutz sollte nur in Ausnahmefällen selbst kontrolliert und nachgefüllt werden. Hierfür darf der Motor auf keinen Fall warm sein oder gar noch laufen, da das Kühlsystem in diesem Fall unter Druck steht und beim Öffnen des Behältnisses Verletzungsgefahr durch den Austritt von heißem Dampf oder Flüssigkeit besteht.


Wann sollte Kühlflüssigkeit nachgefüllt werden?

Um eine lange Lebensdauer des Motors zu gewährleisten, sollte der Füllstand der Kühlflüssigkeit von Zeit zu Zeit geprüft werden, damit diese gegebenenfalls nachgefüllt wird. Selten kann es dazu kommen, dass aufgrund undichter Stellen im Kühlsystem Flüssigkeit verloren geht. Bei unklarem niedrigem Füllstand muss das Auto entsprechend zu einer Werkstatt gebracht und dort zur Sicherheit auf entsprechende Schäden untersucht werden.

  • Kühlmittel nur bei kaltem, ausgeschaltetem Motor nachfüllen, da erhebliche Verletzungsgefahr besteht
  • im Fahrzeughandbuch das passende Kühlmittel herausfinden
  • im Winter die Konzentration des Frostschutzmittels in der Kühlflüssigkeit bedenken
  • idealerweise das Auffüllen einer Werkstatt überlassen

Was sollte hinsichtlich von Kühlflüssigkeit noch beachtet werden?

Kühlwasser stellt Sondermüll dar und muss über den Wertstoffhof entsorgt werden. Alternativ gibt es Werkstätten und Tankstellen, die die Beseitigung für ihre Kunden übernehmen. Auf keinen Fall darf Kühlflüssigkeit in den Abfluss gegossen werden, da selbige von dort aus ins Grundwasser gelangen und der Umwelt schaden kann.

  • Auf sachgerechte Entsorgung achten
  • Kühlflüssigkeit regelmäßig auswechseln
  • Enthaltene Additive beachten (Frost- und Korrosionsschutz)
  • Im Winter die richtige Konzentration von Frostschutzmittel sicherstellen

Kühlflüssigkeit-Fazit

Das Herz des Autos stellt der Motor dar, welcher gut gepflegt und erhalten werden möchte. Der passende Kühlschutz sorgt dafür, dass Schäden durch entstehende Hitze vermieden werden und die Antriebsmaschine auch auf längeren Fahrten geschont bleibt.

Der Füllstand der Kühlflüssigkeit sollte in regelmäßigen Abständen geprüft und das Auto bei unerklärlichem Verlust von Flüssigkeit in der Werkstatt auf Undichtigkeit im Kühlsystem untersucht werden. Grundsätzlich empfiehlt sich ein Komplettaustausch etwa alle 24 Monate, vorzugsweise vorzunehmen durch einen Fachmann.

Während der Wintermonate ist zudem ein zusätzlicher Frostschutz nötig, welcher verhindert, dass die Kühlflüssigkeit in den Leitungen des Motors gefriert und diese dadurch zum Reißen bringen könnte. Kostspielige Reparaturen und im schlimmsten Fall sogar ein neuer Motor wären alsdann die Folge.

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