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Nachtsichtgerät Vergleich inkl. Kaufratgeber

Nachtsichtgerät Vergleich - die besten Modelle im Check!

Nachtsichtgerät

Wer nachts im Wald unterwegs ist, der kann von einem Nachtsichtgerät profitieren. Es erlaubt nicht nur die Beobachtung der Tierwelt, sondern gibt auch eine gewisse Orientierung. Wenn Ihnen dieses Gadget nicht auf der nächsten Wanderung fehlen soll, dann checken Sie schnell unseren Kaufratgeber.

Unser Nachtsichtgerät-Überblick

Kein Tropfen kommt rein

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Hier ist am Nachtsichtgerät eine Kopfhalterung verbaut, die die Verwendung bei vollständiger Handfreiheit erlaubt. Mit den eingebauten Infrarotstrahlern entsteht auch bei völliger Dunkelheit eine Sichtweite von mehr als einem halben Kilometer. Wer das Gerät für Aufnahmen nutzen möchte, profitiert vom integrierten Speicher und einer Schnittstelle, die die Übertragung aller Bilder erlaubt.

 

Meinung unserer Redaktion: Nicht nur Naturverbundene haben hier die Möglichkeit ihre Umgebung im Dunkeln vollständig zu beobachten. Das Nachtsichtgerät mit Kopfhalterung sorgt dabei für freie Hände.


Auf der Jagd

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Vierfacher Zoom und eine digitale Einstellung der Bildqualität sorgen bei diesem Nachtsichtgerät für eine Sichtweite um die 300 Meter. Dies ist nicht nur auf der Jagd von Bedeutung, sondern ermöglicht auch eine gezielte Orientierung bei der Nachtwanderung. Restlichtverstärker und Infrarotstrahler bieten beste Bildauflösung auch bei vollständiger Dunkelheit.

 

Meinung unserer Redaktion: Ein robustes und wasserfestes Gehäuse sorgen für eine stabile Nutzung in allen Lagen. Die hohe Brennweite schafft orientierungstechnische Vorteile.


Aktiv unterwegs

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Durch eine eingebaute Restlichtverstärkung kann dieses Nachtsichtgerät mit dem vorhandenen Infrarotstrahler kombiniert werden. Dies ermöglicht bessere Sichtbarkeit in der Nacht und eine Fernglasweite von bis 150 Metern. Bei der Nutzung am Tag ist das Nachtsichtgerät als Fernglas einsetzbar und kann bis zu einem Kilometer Entfernung scharfe Bilder darstellen. Bedienelementen auf dem Gerät erlauben die Nutzung des Zooms und vor allem die Zuschaltung der unterschiedlichen Funktionen.

 

Meinung unserer Redaktion: Durch 8 Stunden Akku-Laufzeit ist dies der perfekte Begleiter auf der Nachtwanderung mit hoher Sichtweite und einfachen Einstellungsmodulen.


Wie funktionieren Nachtsichtgeräte?

Damit auch bei völliger Dunkelheit alles erkennbar bleibt, verfügen die Geräte über eine Lichtquelle aus Infrarotstrahlen, die auf die Umgebung prallen. Durch die verbaute Technik innerhalb der Anlage werden diese Bilder zu einer sichtbaren Anzeige für das menschliche Auge umgewandelt.

Grün trifft auf alle Bauteile zu, die nicht um das Herz herum angelagert sind, wie Schultern oder Oberschenkel. Aber auch die Oberfläche der Haut am Körperstamm kann kühler wirken. Zum Beispiel bei mangelnder warmer Kleidung an kalten Tagen. Rot und Rose hingegen stehen für die wärmsten Bereiche des Körpers. Auf diese Weise könnte auch überprüft werden, ob die gewählte Kleidung für den Tag ausreichend ist. Sofern der Körperstamm und ein Großteil der Gliedmaßen rot erscheinen, ist dies gut.

Allerdings dient bei einem Nachtsichtgerät die Wärmebildaufnahme nur der Unterscheidung von lebenden Tieren und der Umgebung. Bäume oder Pflanzen erscheinen meist kalt, während der Tierkörper eine Wärmesignatur abgibt. Aus diesem Grund sind die Nachtsichtgeräte auch bei Suchen im Einsatz, wenn es um vermisste Personen geht, da sie bei völliger Dunkelheit Aufschluss liefern können.

Sofern es sich nur um eine Wärmebildaufnahme handelt, erscheint das ausgegebene Endprodukt eher unscharf und erfordert einige Kenntnisse in der Anwendung und Deutung der Bilder.


Welche Arten von Nachtsichtgeräten gibt es?

 

Arten Haupteigenschaft
Monokulare erlauben die Sicht mit einem Auge
Binokulare ermöglichen die Sicht mit zwei Augen
Nachtsichtzielfernrohre kommen eher auf der Jagd zum Einsatz
Nachtsichtvorsatzgeräte werden auf andere Ferngläser oder Fernrohre aufgesetzt

 Monokulare ähneln im Aufbau eher einem Fernrohr und sind bei nächtlichen Aktivitäten in der freien Natur eine leichte und platzsparende Wahl zu großen Geräten, wie das Binokular. Dies verfügt über zwei Sichtgläser, was in der Anwendung eher einer Brille ähnlich ist. Das Sehen erscheint hier leichter, weil der Anwender für eine gute Sicht nicht ein Auge schließen muss. Dadurch werden die Koordination und die Aufmerksamkeit in den Vordergrund gestellt, was die Anwendung einfacher macht. Zusätzliche Schnittstellen oder Anschlüsse, die die Aufnahmen übertragen können, erlauben zudem eine Konservierung der Ergebnisse, damit die Erkenntnisse mit Interessierten geteilt werden können.
Zielfernrohre dienen eher den Jägern, die in der Nacht oder der Dämmerung ihre Arbeit im Revier aufnehmen. Sie verbessern dadurch die Sicht auf die Ferne und können gezielter eingreifen. Bei einer Anwendung sollte sich der Anwenderbereich allerdings auf erfahrene Nutzer konzentrieren.

Aufsatzmodelle werden eher einem Fernglas vorgestellt. Sie erledigen die Arbeit in Kombination mit dem Fernglas, da sie für die optimale Beleuchtung des Bereiches sorgen, der beobachtet werden soll. Klassische Nachtsichtgeräte sind eigenständige Aufbauten, die ein gewisses Gewicht mit sich bringen. Gerade durch die verbaute Technik, die vor die Augen zu setzen ist, sollte die Anwendung vor der eigentlichen Aktivität geprüft werden.

Für Kinder sind auch Nachtsichtgeräte erhältlich, die meist auf dem gleichen Prinzip funktionieren, deren Leistungsfähigkeit aber mitunter weit von den professionellen Geräten abweicht, da die Kinder die Brille eher als ein Spielzeug ansehen und damit kleine eigene Abenteuer im heimischen Bereich unternehmen möchten. Wer seinem Kind aber damit eine Freude machen kann, muss bei der Anwendung selbst keine Bedenken haben, dass dies die Augen beeinflussen könnte. Sofern die Kleinen immer in guter Beleuchtung unterwegs sind, stellt das Spiel mit der Brille für ein paar Minuten oder Stunden kein Problem dar.


Woran erkenne ich ein gutes Nachtsichtgerät?

Modelle mit einer Restlichtverstärkung erlauben die bessere Sicht bei Dämmerung auch ohne den Einsatz von Infrarot. Alle Geräte mit einer Sichtweite von über 100 Metern sind beim Einsatz nützlich. Allerdings richten sich die Ansprüche immer nach dem Anwender, da der Naturbeobachter oder Wanderer weniger zielgenau sein muss, als ein Jäger, der in seinem Revier arbeitet.

Neben diesen Grundlagen sollten ein Zoom und die leichte Vornahme der Einstellungen vorhanden sein.


Welches Zubehör benötige ich für ein Nachtsichtgerät?

  1. Gurte/Griffe/Kopfband: Verbessern die Nutzungsmöglichkeiten.
  2. Tasche: für den richtigen Schutz des Gerätes bei Nichtnutzung.
  3. Schutzblenden und Objektivdeckel: zum Schutz des objektiven Apparates
  4. Kabel zur Datenübertragung der Aufnahmen, sofern Schnittstelle vorhanden

Zubehör ist immer optional und auf den Verbraucher angepasst.


Nachtsichtgerät-Fazit

Für die Orientierung bei einer Nachtwanderung oder die Beobachtung der Tierwelt: Ein Nachtsichtgerät kann viele Vorteile haben und sollte bei einem gut ausgestatteten Wanderer auf keinen Fall fehlen.

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