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Wanderrucksack für Kinder - Worauf kommt es an?
Wanderrucksack für Kinder - Worauf kommt es an?

Wanderrucksack für Kinder

Auch ein Wanderrucksack speziell für das Kind ist sehr wichtig, wenn Du eine lange Tour mit Kindern planst. Warum? Ein Wanderrucksack für Kinder garantiert die richtige Verteilung der Belastung auf das kleine Kind, wodurch keine Rückenschäden oder Haltungsveränderungen entstehen. So ein Rucksack unterscheidet sich auch nur noch wenig von denen der Großen.

Größe, Volumen und auch ein paar Kleinigkeiten bei der Ausstattung sind im Vergleich zu einem Wanderrucksack für Damen oder Herren unterschiedlich. Der Umfang an Funktion, Aufbau und System und andere Raffinessen sind dagegen identisch. Steht also demnächst ein Urlaub an oder es soll mal ein längerer Aufenthalt im Freien sein, dann unterschätze nicht die Wirkung eines Kinderrucksacks.

Beachte aber, dass die Anforderungen an einen Kinderrucksack zum Wandern etwas anders sind, als die Anforderungen einer erwachsenen Variante. Immerhin befindet sich ein Kind in der Entwicklung, wodurch eine Auswahl mit besonderer Sorgfalt getroffen werden sollte. Aus diesem Grund findest Du im Folgendem eine Auswahl an Tipps und Ratschlägen, worauf Du beim Kauf von „Wanderrucksack für Kinder“ achten solltest.

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Welchem Zweck dient der neue Wanderrucksack?

Im ersten Schritt solltest Du Dir erst bewusst machen, wofür ihr den Wanderrucksack eigentlich braucht. Oder ob ein Wanderrucksack überhaupt die richtige Option ist. Wollt ihr eher eine Radtour machen, dann bietet ein ordentlicher Wanderrucksack für Kinder natürlich viel Platz, ist aber für das Fahrrad fahren selbst total ungeeignet. Dafür gibt es spezielle Bike-Bags, welche einer ganz anderen Konstruktion folgen. Beispielsweise ist hier eine extra Trinkblase eingebaut.

Dann muss auch das Alter des Kindes Beachtung finden. So ist die Ausstattung für ein Kleinkind natürlich eine ganz andere, als für ein Grundschulkind oder einen Teenager. Ein Kind was noch in den Kindergarten geht, muss nicht mehr als Trinken und Brotmahlzeit mitnehmen. Vielleicht noch eine Jacke, aber große Last kommt dabei nicht auf.

Je älter die Kinder jedoch werden, desto größer wird auch die Ausrüstung und die Ausstattung nimmt zu. Die Rucksäcke werden spezieller, sodass das Kind definitiv bei der Entscheidung hinzugezogen werden sollte. Doch wie unterteilt man die Wanderrucksäcke für Kinder eigentlich? Wie folgt in:

  • Kleinkinder
  • Kindergartenkinder
  • Grundschulkinder
  • Teenager

Trotz dieser Unterteilung ist die Statur des Kindes auch wichtig. Manche Kinder sind vielleicht erst vier Jahre alt, besitzen allerdings eine Statur eines sechsjährigen. Umgekehrt ist das natürlich genauso möglich, dass ein Grundschüler noch die Passformen eines Kindergartenkindes benötigt.

Wie groß und schwer darf ein Kinderrucksack zum Wandern sein?

Sehr entscheidend für einen angenehmen und passenden Wanderrucksack für Kinder sind die Größe und auch das Eigengewicht. Die Größe und das Füllvolumen eines jeden Rucksacks für Kinder sind extrem verschieden. So gibt es ein Fassungsvermögen von lediglich 3 Litern, bis hin zu 40+ Litern. Auch die Größe des Rucksacks selbst variiert.

Natürlich gibt es da immer etwas Spielraum, da die Tragesysteme an den Körperbau und Körpergröße anpassbar sind. Allerdings sollte man nicht allzu lapidar damit umgehen. Ein zu großer oder zu kleiner Wanderrucksack kann zu nachhaltigen Haltungsschäden führen. Deshalb lasse das Kind einige Meter mit dem gewünschten Rucksack umhergehen. Nach einigen Schritten fällt es dann schon auf, ob der Bagpack für das Kind angemessen ist.

Richtwerte für eine angemessene Belastung

Bisher gab es immer eine Faustregel, welche besagt, dass ein Kind etwa zehn Prozent des eigenen Körpergewichts tragen kann. Bedeutet also für einen fünfjährigen Jungen mit einem Gewicht von 20 kg könnte er auf Dauer zwei Kilogramm tragen. Mittlerweile gibt es da etwas genauere Grenzen, welche im Zusammenhang mit der Faustregel sehr schnell zur perfekten Wahl führen.

Kindergartenkinder sollten über einen längeren Zeitraum nicht mehr als einen Kilogramm auf dem Rücken tragen. Bei Grundschulkindern kann man das Gewicht schon auf drei Kilo ausweiten. Wichtig ist hier, dass es sich um Kinder bis zum achten Lebensjahr handelt. In einem Alter von neun bis zwölf sind maximal fünf Kilogramm tragbar.

Kommen die Kinder dann in das Teenager-Alter, dann können es auch bereits sieben Kilo auf dem Rücken sein.

Über Carsten Sommerfeld

Autor Carsten Sommerfeld - Outdoor und Camping sind seine Passion. Seit dem er Besitzer eines Wohnwagen ist, hat er praktisch jedes Problem beim Caravan-Camping auf seinen Reisen durch Europa kennlernen dürfen. Viele Lösungen, Tricks und Kniffe beim Umgang mit einen Wohnwagen verrät er auf dieser Webseite und seinem Camping Ratgeber, welchen es auch auf Amazon zu kaufen gibt.

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