Wohnmobil Stellplatz-Guide — Die Küsten Frankreichs entdecken


Wer von Frankfurt aus Frankreichs Küste entdecken möchte, kann seinen ersten Wohnmobil Stellplatz in Baumes-les-Dakes finden. Dieser schöne Platz liegt direkt am Kanal. Von hier aus geht es dann weiter über Lyon an der Rhone entlang.

Wer hier eine kleine Rast einlegen möchte, sollte auf jeden Fall den Mont Ventoux besuchen, denn von diesem Berg lässt sich bereits das Mittelmeer sehen. Weiter geht es dann Richtung St. Tropez Richtung Gordes. Hier gibt es einen kleinen Stellplatz, der zwar keinen Komfort bietet, aber dafür ein mittelalterliches Städtchen, dass man gesehen haben sollte. Im Restaurant „L´Encas“ lässt sich hervorragend speisen.

Von Gordes geht es weiter nach Rousillon. Ein Örtchen, welches in Ockerfarben gehalten ist. Der Abstieg entlang des Ocker-Leerpfads lohnt sich. Anschließend fahren wir weiter nach Plage de Pampelonne, denn hier gibt es einen Stellplatz direkt am Meer und bis nach St. Tropez sind es nur acht Kilometer.

Auf der Weiterfahrt Richtung Westen lohnt es sich zudem einen Stopp in Ramatuelle, sowie in Gassin zu machen. Von hier aus kann man dann nach Cavalier weiterfahren, um den Stellplatz „Le Lavandon“ zu besuchen. Terrassenförmig angeordnet, sind es nur wenige Gehminuten zu einer wunderschönen Bucht. Der nächste Halt findet sich dann in Marseille. Der Malypark ist zwar nicht der Schönste, aber dafür gut gesichert.

Von Carro weiter durch Frankreich und durch die Niederlande wieder zurück

In Carro gibt es einen Stellplatz, wo man das Wohnmobil direkt am Wasser abstellen kann. Der nächste Stopp findet dann in Saintes-Maries-de-la-Mer statt, denn hier steht man mit seinem Fahrzeug an der Promenade. Nach einer Pause geht es dann von hier weiter nach Le-Gran-du-Roi. Der Stellplatz findet sich hinter einem Dünengürtel.

Bei schönem Wetter sollte man hier auf jeden Fall eine Katamaran-Fahrt vornehmen. Danach geht es weiter durch eine wunderschöne Lagunen-Landschaft nach Sete, welches stark an Venedig erinnert. Der Stellplatz „3 Digues“ findet sich von hier ein paar Kilometer entfernt. Der nächste Stellplatz in Frankreich ist dann Gruissan, von wo aus man bequem die Burg besuchen kann.

Durchs Inland fahren wir dann weiter nach Carcassonne auf den Parkplatz P2, denn Le Cité ist einfach sehenswert. Von hier aus geht es weiter nach Toulouse und von dort aus weiter an die Silberküste nach Moliets Plage. Ein herrlicher Stellplatz erwartet hier jeden Camper. Der nächste Stellplatz ist dann in Soulac-sur-Mer, weiter geht es dann mit der Fähre nach La Palmyre. Anschließend fahren wir durch die Hafenstadt La Tremblade und von dort aus nach Ill de Ré, wo es den Campingplatz „La Courade su Mer gibt, welcher von Deutschen geführt wird.

Durch die Süd-Britanie fahren wir dann an den westlichen Zipfel, wo sich in der Nähe ein Stellplatz in Plogoff befindet. Nach einer Pause geht die Reise weiter zum höchsten westlichen Zipfel, wo sich ein Stellplatz in Lampaul-Plouarzel findet. Im Anschluss übernachten wir hingegen in Paimpol direkt am Jachthafen. Der nächste Halt findet dann in Villers sur Mer statt. Von hier aus geht es dann weiter in die Niederlande nach Groede auf einen Campingplatz und anschließend über die bekannten Deltwerke nach Hoorn, wo sich ebenfalls ein Stellplatz am Jachthafen findet. Bis nach Hause ist es jetzt nicht mehr weit.

Carsten Sommerfeld

Autor Carsten Sommerfeld - Outdoor und Camping sind seine Passion. Seit dem er Besitzer eines Wohnwagen ist, hat er praktisch jedes Problem beim Caravan-Camping auf seinen Reisen durch Europa kennlernen dürfen. Viele Lösungen, Tricks und Kniffe beim Umgang mit einen Wohnwagen verrät er auf dieser Webseite.

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