Camping-Klapprad – im Urlaub bequem unterwegs

Wenn Sie am Camping-Platz ankommen, ist nicht nur die Wahl eines guten Stellplatzes wichtig. Denn selbst den schönsten Platz werden Sie kurz verlassen, um zum Supermarkt oder zum Strand zu fahren. Für diese kurzen Strecken ist ein Klapprad ideal. Beim Transport nimmt es kaum Platz ein und im Camping-Urlaub erleichtert es die täglichen Wege. Hier erfahren Sie, worauf Sie beim Kauf eines Camping-Klapprades achten sollten.

Klassisches Klapprad oder faltbares E-Bike?

Wer etwas Kondition hat oder sportlich ambitioniert ist, wird mit dem herkömmlichen Klapprad bequem zum Einkaufen gelangen. Wenn Sie jedoch mehr Wert auf Komfort legen, wird Ihnen ein E-Bike Klapprad mehr Fahrspaß bieten. Durch den Elektromotor kommen Sie noch komfortabler ans Ziel. Gerade für heiße Sommertage im Camping-Urlaub ist ein E-Bike Klapprad die bessere Wahl. Der E-Bike Klapprad Test vergleicht die besten Modelle und kann Ihnen die Entscheidung erleichtern.

So funktioniert das Klapprad

Wenn Sie das Rad einklappen, schieben Sie zunächst den Sattel ins Sattelrohr. Anschließend ziehen Sie an den Pedalen und klappen sie nach unten. Die Lenkstange können Sie ebenfalls nach einklappen. Zum Schluss wird der Rahmen zusammengeklappt. Beim Auseinanderfalten gehen Sie in der umgekehrten Reihenfolge vor. Achten Sie beim Transport im Camper darauf, dass die Gangschaltung nach oben zeigt und nicht auf den Boden.

Passende Räder und Rahmengröße

Wie groß Ihr Klapprad sein sollte, hängt von Ihrer Körpergröße ab und wo Sie das Rad nutzen werden. Die Rahmengröße wird in Zoll gemessen und sollte zu Ihrer Körpergröße passen. So passt beispielsweise in Klapprad mit 17 Zoll für eine Körpergröße von 170 Zentimetern, ein Rad mit 18 Zoll eignet sich bei 180 Zentimetern Körpergröße. Die Reifen sind bei Klapprädern oft kleiner, um Platz und Gewicht zu sparen. Wenn Sie das Rad ausschließlich für Fahrten am Camping-Gelände nutzen, sind 16-Zoll-Reifen ausreichend. Falls Sie mit dem Klapprad auch eine Fahrt in die nächstgelegene Ortschaft neben dem Camping-Platz planen, sollten Sie größere Reifen verwenden. 20 Zoll sind die durchschnittliche Größe für Fahrradreifen, die sich auch für längere Fahrten in flachem Gelände eignen.

Was ist das beste Material?

Beim Kauf der Camping-Ausstattung sollten Sie vor allem auf die Langlebigkeit achten. Bei der Lebensdauer eines Klapprads ist das Rahmenmaterial entscheidend. Die meisten Klappräder haben einen Aluminium-Rahmen, der leicht und robust ist. Auch E-Bike Klappräder werden in der Regel aus Aluminium hergestellt. Stahl ist ein ebenso widerstandsfähiger Stoff für Fahrradrahmen. Doch Stahl ist schwerer und wird daher nur selten bei Klapprädern mit geringem Gewicht eingesetzt. Noch weniger Gewicht hat ein Klapprad aus Carbon. Nachteile eines Carbon-Rahmens sind jedoch der hohe Preis und die geringe Widerstandsfähigkeit des Materials.

Wann sich die Anschaffung eines Klapprades lohnt

In Deutschland begann der Camping-Boom schon vor der Corona-Krise und die Zahl der Übernachtungen auf deutschen Campingplätzen wird auch weiterhin steigen. Wenn auch Sie mehrere Camping-Urlaube planen, lohnt sich die Anschaffung eines Camping-Klapprads in jedem Fall. Auf der Reise nimmt ein Klapprad wesentlich weniger Platz als ein normales Fahrrad ein. Dadurch bleibt mehr Raum für andere Gepäckstücke. Falls Sie mit dem Zelt campen, lässt es sich auch darin platzsparend verstauen. Am Urlaubsort angekommen, ist das Klapprad in kürzester Zeit aufgebaut und Sie können alle Wege am Camping-Platz schnell und ohne Anstrengung zurücklegen. Auch ein E-Bike Klapprad ist empfehlenswert. So kommen Sie auch an warmen Sommertagen beim Brötchen holen nicht ins Schwitzen.

Fazit

Ein Klapprad ist für bequeme Fortbewegung im Camping-Urlaub unverzichtbar. Alle Modelle sind so konzipiert, dass Sie möglichst leicht und platzsparend sind. Mit wenigen Handgriffen machen Sie das Klapprad einsatzbereit. Noch komfortabler ist ein E-Bike Klapprad, das auch ohne Muskelkraft fährt.

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