DIY Camper Van: Opel Vivaro umbauen leicht gemacht

Der individuelle Umbau eines Kastenwagen Opel Vivaro zum Camper Van. In diesem Video zeigt Benni, wie er seinen Opel Vivaro erfolgreich in einen Camper Van verwandelt hat. Nachdem er sich zahlreiche ähnliche Umbauten angesehen hatte, konnte er eine genaue Vorstellung von dem entwickeln, was er brauchte. Sein Ziel war es, einen multifunktionalen Van zu haben, mit dem er sowohl in den Urlaub fahren, als auch im Alltag gut zurechtkommen konnte.

Der Opel Vivaro aus dem Jahr 2007 erwies sich als die perfekte Wahl für sein Projekt. Benni schaffte es, eine funktionale und gemütliche Raumgestaltung zu kreieren, die sowohl Schlafmöglichkeiten als auch Stauraum bietet. Unter dem zusammenklappbaren Bett befindet sich zusätzlicher Stauraum für Kühlbox, Gaskartuschenkocher und weitere Utensilien.

Der praktische Teil: Materialien und Ausstattung

Benni entschied sich für eine USB-Platte als Bodenplatte und dämmte den Van mit Armaflex, einer wasserundurchlässigen, selbstklebenden Kautschukmatte. Der Himmel wurde aus angeleimten und abgeschliffenen Brettern gefertigt, während die Möbelbauarbeiten begannen.

Die Stromversorgung ist durch eine 100-Ah-Batterie gewährleistet, die ausreichend Energie für Licht, kleine Verbraucher und USB-Geräte liefert. Eine Außensteckdose ermöglicht das Beziehen von Landstrom auf Campingplätzen.

Ein besonderes Augenmerk legte Benni auf die Abtrennung des Wohnbereichs vom Fahrerraum, um die Temperatur im Wohnraum besser zu regulieren. Eine dicke Decke, die auf eine Haltestange aufgerollt wird, dient als effektive Abtrennung.

Die Wasserversorgung im Van wird durch zwei 12-Liter-Kanister, einer für Frischwasser und einer für Abwasser, sichergestellt. Eine elektrische Pumpe, an das 12-Volt-Netz angeschlossen, sorgt für ausreichend Wasserdruck am Waschbecken.

Insgesamt hat Benni mit seinem Opel Vivaro Umbau ein beeindruckendes Projekt verwirklicht, das sowohl funktional als auch gemütlich ist. Seine Erfahrungen und Tipps können für alle von Nutzen sein, die ähnliche Projekte in Angriff nehmen möchten.

Seit 2001 hat sich der Vivaro einen guten Ruf als Transportfahrzeug oder Büro auf Rädern erworben. Mit Größen, die auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sind, und zahlreichen innovativen Technologien kann der neue Vivaro jede Aufgabe besser als je zuvor erfüllen.

Basierend auf einer hochmodernen Plattform bietet Opel Vivaro eine auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Palette an – einen Cargo-Kastenwagen, eine Doppelkabine für bis zu sechs Insassen, ein Plattform-Chassis und einen Combi-Personentransporter.

DAS IST DER NEUE OPEL VIVARO

Der brandneue Opel Vivaro steht in den Startlöchern. Das Nutzfahrzeug hat eine höhere Nutzlast und ein höheres Anhängegewicht als das Ausgangsmodell, ist erstmals in drei Längenvarianten erhältlich und bietet deutlich mehr Technik für Komfort und Sicherheit. Der neue Vivaro kann ab Ende Februar bestellt werden und wird gegen Ende des Sommers bei den niederländischen Händlern eintreffen. Zahlreiche Varianten

Der neue Opel Vivaro ist als geschlossener Van, als Doppelkabine mit bis zu sechs Sitzplätzen und als Plattformkabine für verschiedene Karosserietypen erhältlich. Erstmals ist der Wagen auch in drei Längenvarianten erhältlich.

Die kompakteste Version ist 4,60 Meter lang und bietet eine Ladekapazität von 4,6 m3. Er kann Objekte bis zu 3,32 Meter Länge tragen. Die Längenvarianten von 4,95 und 5,30 Metern haben eine Ladekapazität von 5,8 bzw. 6,6 m3, in denen Gegenstände bis zu 3,67 bzw. 4,02 Metern Länge transportiert werden können, auch dank der Möglichkeit, unter dem Fahrgastsitz zu laden.

Der längste Vivaro bietet eine Tragkraft von 1.400 kg, das sind 200 kg mehr als sein Vorgänger. Das maximale Schleppgewicht von 2.500 kg ist sogar um 500 kg höher.

Technologie

Opel stattet den Vivaro mit einem für dieses Nutzfahrzeugsegment ungewöhnlichen Maß an Technik aus. Alle Arten von intelligenten Systemen, die Komfort und Sicherheit auf ein hohes Niveau bringen. So ist das Nutzfahrzeug beispielsweise mit Schiebetüren erhältlich, die sich mit einer Fußbewegung elektrisch öffnen lassen, mit einem Head-up-Display und einer 180-Grad-Rückfahrkamera, die das Bild im Innenspiegel oder auf dem Display des Infotainmentsystems anzeigt.

Die Systeme ‚Multimedia Radio‘ und ‚Multimedia Navi Pro‘ sind mit einem 7,0-Zoll-Touchscreen und einer Smartphone-Integration über Apple CarPlay und Android Auto (einst von Google in den Niederlanden eingeführt) ausgestattet. Multimedia Navi Pro bietet auch die Navigation mit Europakaart in 3D-Ansicht.

Der Vivaro ist auch mit einem automatischen Bremssystem erhältlich, das einen Frontalaufprall verhindert, Verkehrszeichen und Ermüdung erkennt und das Auto korrigiert, wenn Sie unbeabsichtigt von der Fahrbahn abzukommen drohen. Der adaptive Tempomat ist ebenfalls eine Option, die die Geschwindigkeit reduzieren kann, um einen sicheren Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug zu halten.

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